Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist längst kein Randthema mehr, sondern Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit von Regionen und Unternehmen. In der Süderelbe-Region zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Von erneuerbaren Energien über klimaneutrale Produktionsverfahren bis hin zu nachhaltiger Stadtentwicklung – die Themenfelder sind vielfältig und dringlich zugleich.
Die Süderelbe AG hat früh erkannt, dass wirtschaftliches Wachstum nur dann Bestand hat, wenn ökologische und soziale Aspekte mitgedacht werden. Ihr Ansatz besteht darin, Unternehmen, Kommunen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzubringen, um konkrete Projekte voranzutreiben. So entstehen Partnerschaften, die nicht nur einzelne Betriebe stärken, sondern die gesamte Region resilienter machen.
Top-Grundlagen für Energiewende
Ein zentrales Feld ist die Energiewende. Die Süderelbe-Region bietet mit ihrer Nähe zu Küsten, Häfen und großen Industrieflächen beste Voraussetzungen, um erneuerbare Energien zu erzeugen, zu speichern und zu nutzen. Wasserstoff spielt dabei eine Schlüsselrolle. Schon heute gibt es Initiativen, die Erzeugung, Transport und Anwendung dieser Technologie zusammenbringen. Die Süderelbe AG begleitet solche Prozesse, indem sie Fördermittel einwirbt, Akteure vernetzt und als Moderatorin zwischen Wirtschaft und Politik auftritt.
Doch Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht auf Energie. Auch Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktionsprozesse sind Themen, die in der Region an Bedeutung gewinnen. Unternehmen stehen unter Druck, Abfälle zu reduzieren, Lieferketten transparenter zu machen und Emissionen zu senken. Hier unterstützt die Süderelbe AG mit Projekten, die Best Practices sichtbar machen und den Wissenstransfer erleichtern.
Ein Beispiel für nachhaltige Regionalentwicklung ist das durch die Süderelbe AG initiierte Projekt „Neue Strategien und Strukturen für eine Cradle to Cradle Modellregion in Nordost-Niedersachsen“.
