Beitrag zur Standort-Attraktivität
Schröder Immobilien prägt seit Jahrzehnten das Winsener Stadtbild. Mit der „Mühlenbauerei“ startet nun ein Projekt, das Tradition und Zukunft verbindet.

Jörg Schröder leitet das Unternehmen gemeinsam mit Tochter Marleen. Foto: Kai-Hendrik Schroeder
Wer in Winsen von Immobilien spricht, kommt an Schröder Immobilien nicht vorbei. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist das Unternehmen vor Ort sowie in ganz Norddeutschland aktiv. Die Firmengruppe ist sehr breit aufgestellt und arbeitet mit viel Erfahrung in diversen Bereichen: Von der Projektentwicklung, dem Verkauf und der Vermietung von Neubau- und Bestandsobjekten bis zur Immobilienverwaltung.
Ergänzt wird das Angebot seit 2023 durch die eigene Baufirma, die Schröder Bauwerke GmbH & Co. KG, die aus der insolvenzbedingten Übernahme der Witt Bau GmbH hervorgegangen ist. Diese Vielfalt macht die Gruppe robust und stark gegenüber Marktschwankungen, und sie ermöglicht es, Projekte zu realisieren, die quasi aus einer Hand kommen. Die Projektentwicklung nimmt dabei eine besondere Rolle ein. „Gerade hier können wir unsere Erfahrung und unser Gespür für den Standort einbringen“, sagt Caroline Meiners aus dem Vertriebsmarketing. Das aktuelle Vorhaben zeigt dies deutlich: Mit der „Mühlenbauerei“ entsteht mitten in Winsen ein Ensemble, das denkmalgeschützte Substanz mit zeitgemäßer Architektur verbindet.
Das Areal umfasst drei Neubauten mit insgesamt 30 Eigentumswohnungen. „Durch die versetzte Bauweise und die unterschiedlichen Größen der Gebäude wirkt das Projekt nicht massiv, sondern fügt sich harmonisch in die Umgebung ein“, so Meiners. Loggien und ein Zugang über den Deich verstärken den fast dörflichen Charakter. Hinzu kommen eine alte Villa sowie die ehemalige Mühlenbauerei, die beide denkmalgeschützt sind und neue Eigentümer finden sollen – idealerweise Liebhaber, die sich der historischen Bausubstanz annehmen möchten.
Auch die Lage spricht für sich: Innenstadt, Bahnhof und Autobahn sind schnell erreichbar, ebenso wie das erste klimaneutrale Naturschwimmbad Deutschlands, das Winsen erst zum Sommer 2025 eröffnet hat. „Wir sprechen mit dem Projekt unterschiedliche Zielgruppen an – Familien, Singles, Senioren“, sagt Meiners. Barrierearme Zugänge durch einen Treppenlift für Rollstuhlfahrer im Hauseingang sind vorgesehen. Wer eine der Wohnungen als Kapitalanlage erwirbt, kann zudem von degressiven Abschreibungsmöglichkeiten profitieren, wenn die Immobilie im Jahr der Fertigstellung gekauft wird. Für 2027 ist die Übergabe geplant.
Über das Tagesgeschäft hinaus engagiert sich Schröder Immobilien unter anderem als Aktionär in der Süderelbe AG. Für Jörg Schröder war das eine bewusste Entscheidung: „Als Immobilienunternehmen wollten wir die Gelegenheit nutzen, unser Know-how und unsere innovative Arbeit mit den regionalen Unternehmen zu teilen. Zusammen kann man mehr bewegen und Wachstum vorantreiben.“ Er sieht in der AG ein starkes Netzwerk, das Wirtschaft, Kommunen und Institutionen verbindet und über Branchengrenzen hinweg Impulse setzt.
Auch der Blick nach vorn ist klar: „Wir möchten mit unseren zukunftsorientierten Projekten die Region mitgestalten, eine nachhaltige Stadtentwicklung aktiv fördern und Wohnen mit Lebensqualität verbinden“, sagt Schröder.
Für ihn ist das nicht nur eine unternehmerische Aufgabe, sondern auch ein Beitrag zur Attraktivität des Standorts Süderelbe.

